Vorteile von Bartöl

Wenn du mindestens genauso viel Haar auf der unteren wie auf der oberen Gesichtshälfte trägst, solltest du bereits eine oder mehrere Fläschchen Bartöl besitzen. Wenn du in dieser Angelegenheit nun aber zu den hoffnungslosen Letzten gehörst und dir nun dein „eigenes“ Bartöl zulegen möchtest, ist es an der Zeit, ein wenig über die Vorteile zu reden, die diese Öle zu bieten haben. Fangen wir mit dem offensichtlichsten an.

1. Dein Bart wird weicher.
Ja, das Öl macht deinen Bart weich. No shit, Sherlock. Und er ist leichter zu frisieren. Ein geölter Bart ist einfacher in Form zu bringen und gibt dir Kontrolle über die widerspenstigsten Haare.

2. Die Haut juckt weniger.
Das Bartöl spendet auch der Haut unter deinem Bart Feuchtigkeit, sodass diese weniger juckt. Schon allein aus diesem Grund solltest du Bartöl anwenden (wollen).

3. Dein Bart riecht besser.
Wer seinen Bart nicht pflegt und ihn regelmäßig wäscht, der wird nach kurzer Zeit auf gerümpfte Nasen treffen und den einen oder anderen Kommentar darüber hören, dass sein Gesichtshaar nicht gerade nach Himbeertorte duftet. Da das Angebot an Bartölen sowohl stärkere als auch leichtere Düfte in den verschiedensten Richtungen umfasst, ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit (okay, vielleicht auch eine Frage des Geldes), bis du deinen persönlichen Favoriten findest.

4. Du reinigst deinen Bart.
Schonmal von Bartschuppen gehört? Ein weiterverbreiteter Irrglaube ist, dass es sich dabei um kleine Hautschüppchen in deinem schmucken Bart handelt. Tatsächlich sind es aber winzig kleine Pilze. Mit einem guten Bartöl reinigst du den Bart und läufst nicht mehr herum, wie ein Waldmensch.

Zusammenfassend kann man sagen, dass man sehr viel für sein Geld bekommt (obwohl die Flaschen oft sehr klein aussehen). Du siehst gepflegter aus, riechst zum Anbeißen und deine Hygiene ist besser – alles für ein paar Zehner alle 2 Monate. Wenn du uns fragst, ist das nichts, worüber man lange nachdenken muss – probiere ein richtig gutes Bartöl und du wirst es nie bereuen.